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In der Sparte Unterricht stellen sich die einzelnen Fächer am HHG individuell vor. Diese Sparte soll eine Grundinformation zu den einzelnen Schulfächern geben. Jede einzelne Fachseite enthält auch einen Link direkt zu den jeweiligen fachlichen Bildungsstandards auf dem Landesbildungsserver. Wünsche und Anregungen zu den einzelnen Fachseiten sind jederzeit willkommen.

Die einzelnen Fachseiten erreichen Sie entweder über das Drop-Down-Menü der Hauptseite, oder über untenstehende Links. Für die Inhalte der Fachseiten sind einzig die jeweiligen Fächer selbst verantwortlich.

Fachbereiche

  • Überfachliche Kompetenzen

    Neben den Fachkompetenzen werden am HHG auch die überfachlichen Kompetenzen (z.B. soziale Kompetenz) gefördert. Hierzu bekommen die Schülerinnen und Schüler verschiedenste Gelegenheiten, sei es im laufenden Unterricht, oder in speziell auf die Förderung überfachlicher Kompetenzen ausgelegten Angeboten (z.B.: Lions Quest, AGs, Seminarkurse, Sanitäter…). Auf den hier angehängten Seiten werden einige dieser Förderkonzepte vorgestellt.

    Konzepte

    Methodenlernen am HHG | Download (pdf)

    Förderung der Sozialen Kompetenzen am HHG | Download (pdf)

    „Qualipass“ am HHG

  • Biologie

    Die Fachschaft Biologie stellt ihre Aktivitäten vor:

    KlassenstufeAktionKooperation mit/ Besuch von …
    5 Lebende Fledermäuse am HHG Frau Bausenwein(Tübigen), am HHG
    5 Schüler- Unterrichtstage am LSZU : Klassen 5a und 5b
    (z.B. Wasseruntersuchung, Vergleich von Bauernhöfen, Walderkundung …)
    LSZU Adelsheim
    5 oder 6 Bauen von Fledermausnistkästen (bisher einmalig durchgeführt) Stadtgarten Calw
    6 Reptilien REPTILIUM Landau/Pfalz
    7 "Apotheke macht Schule":
    Themen: Lifestyle-Pillen, Pickel, Alkohol, Essstörungen
    Deutscher Apothekenverband
    7 AOK-Vortrag zum Thema "Ernährung" AOK,
    10 Erkunden und Vermessen einer Streuobstwiese (Ökosysteme) Calw-Oberriedt
    10 Ökologie/ Ökologische Nische Rosensteinmuseum
    Stuttgart


    Kursstufe
    Oberstufenforum (Schüler-Vorträge zum Thema Krebs ) DKFZ Heidelberg
      Evolution des Menschen Rosensteinmuseum
    Stuttgart
      Aspekte des Verhaltens Wilhelma
    Stuttgart
      Elektronenmikroskopie Max Planck-Institut,
    Tübingen
      Gentechnik: Durchführen eines Genetischen Fingerabdrucks HHG
      Proteine KIT ,
    Karlsruhe

    Bildungsstandards im Fach Biologie (Landesbildungsserver)

    Schulcurriculum BIOLOGIE SC BIOLOGIE (1361)

  • Englisch

    Englisch ist am HHG die erste Fremdsprache, sie wird in den Klassen 5 und 6 vier-stündig unterrichtet, danach jeweils 3-stündig. Die große Bedeutung des Fachs Englisch wird auch im neuen Bildungsplan 2016 für das Fach Englisch erneut betont: 

    » Die Schülerinnen und Schüler begegnen der englischen Sprache in ihrer Lebenswelt in vielfältiger Weise, zum Beispiel in der Jugendkultur, in den Medien, in der Werbung und im Sport. Die Sprache ist für sie im Alltag lebendig und stellt somit eine Grundlage für Freude am Sprachenlernen dar. Auch als Reisende erleben sie, dass Englisch als lingua franca vielerorts die Sprache ist, die die Verständigung mit anderssprachigen Personen ermöglicht. Diese Erfahrungen machen ihnen unmittelbar einsichtig, wie sinnvoll und bereichernd das aktive Sprachhandeln im Englischen ist. In einem späteren Lernstadium entwickeln sie ein Bewusstsein für Chancen und Grenzen der englischen Sprache als lingua franca. [...] «  

    Auch die Kommunikationsprüfungen, die viele Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Abiturs im Fach Englisch ablegen, verdeutlichen, wie hoch inzwischen die sprachliche Praxis und das gesprochene Englisch an den weiterführenden Schulen geworden sind. Auch ist zu betonen, dass für viele Studiengänge und Ausbildungen die sichere Beherrschung der Sprache Englisch obligatorisch geworden ist, da das wissenschaftliche Publizieren auf Englisch auch an inländischen Hochschulen immer häufiger zum Standard gehört. 

    Wie wir Englisch unterrichten, welche Schwerpunkte wir setzen, das beschreiben unsere Schulcurricula Englisch, hier als Download:

    Bildungsplan 2016 Englisch (als 1.Fremdsprache)

    Schulcurriculum ENGLISCH SC ENGLISCH (909)

  • Französisch

    Das Fach Französisch wird am HHG ab der 6. Klasse unterrichtet. Die Wahl der zweiten Fremdsprache findet in der fünften Klasse nach einer Informationsveranstaltung zur Sprachenwahl statt (den jeweiligen Termin entnehmen Sie bitte dem schulischen Terminplan, meistens am Anfang des zweiten Halbjahres in Klasse 5). Die Verfasser des Bildungsplans bemerken zum Fach Französisch: 

    »Der französischen Sprache kommt im Land Baden-Württemberg im Blick auf die Konzeption einer Mehrsprachigkeit eine zentrale Bedeutung zu. Französisch ist nicht nur die Sprache unseres Nachbarlandes Frankreich, mit dem Baden-Württemberg eine lange gemeinsame Grenze hat, sondern Französisch wird auch als Erstsprache in drei weiteren europäischen Ländern gesprochen: in Belgien, Luxemburg und der Schweiz. Es ist Weltsprache und wird als solche als Verkehrs- und Amtssprache in vielen Ländern der Welt und internationalen Organisationen gesprochen.«

    Besonders der Austausch mit der Partnerschule des HHG in Malestroit trägt dazu bei, die Lebendigkeit der französischen Sprache am HHG zu fördern. Als ersten Eindruck finden Sie beispielhaft weiter unten einen Schüler-Bericht über den Schüleraustausch mit Malestroit aus den vergangenen Jahren:

     

    Unser Schüleraustausch mit Malestroit

    Ein Bericht von Özge Ediz, Klasse 9

    Malestroit2011 470x352 2Auch dieses Mal verlief der Schüleraustausch zwischen Calw und Malestroit (Bretagne), der vom 10.10. bis 21.10. stattfand, sehr erfolgreich.Nach langem Warten und großer Vorfreude kamen die Franzosen des collège St. Julien schließlich mit einer halben Stunde Verspätung um 20:30 Uhr am Alten Bahnhof in Calw an. Alle waren zwar sehr aufgeregt, aber gleichzeitig freuten wir uns auch schon darauf, die kommenden zehn Tage mit unseren Austauschschülern zu verbringen.

    Gleich am nächsten Tag stand nach einer herzlichen Begrüßung durch die Schulleiter Herrn Herrscher (HHG) und Frau Lorenz (RSC) eine Wanderung am Wildsee auf dem Plan, an der sich die deutschen und die französischen Schüler beteiligten, um sich gegenseitig besser kennenlernen zu können. Anschließend gab es noch eine Fahrt mit der Sommerbergbahn. Danach stand der erste Nachmittag mit den Austauschschülern bevor, an dem man sich mit anderen Schülern traf und etwas Schönes unternahm. An den folgenden Tagen machten die Franzosen viele verschiedene Ausflüge, wie zum Beispiel eine Führung durch das ZKM in Karlsruhe, eine Besichtigung des Daimlermuseums und des Flughafens in Stuttgart und eine Führung durch das Ludwigsburger Schloss, an der wir, die deutschen Schüler, auch teilnehmen durften. Im Anschluss konnte man in Kleingruppen durch die großen Städte bummeln. Auch lernten die Franzosen durch ein Stadtspiel unsere Stadt Calw kennen und nahmen sogar für einige Stunden an unserem Unterricht teil. Ein Tag vor der Rückreise fand ein kleines Abschlussfest für unsere Austauschschüler und deren begleitende Lehrer in unserem Schulgebäude statt. Am Abreisetag waren alle sehr traurig und der Abschied fiel uns schwer, da wir uns sehr gut mit den Franzosen verstanden hatten. Jedoch sagten sie uns, dass es ihnen hier bei uns in Calw sehr gefallen und auch viel Spaß gemacht habe und dass sie sich schon auf den Gegenbesuch von uns freuten. Wir können natürlich den Tag, an dem wir nach Frankreich fahren werden, kaum erwarten und freuen uns schon auf das Wiedersehen mit unseren Austauschschülern. Wir hoffen, dass der Gegenbesuch in Malestroit genauso unvergesslich wird wie der Besuch der Franzosen bei uns in Calw :’)

    Für nähere Auskünfte zur Sprachwahl am HHG kontaktieren Sie bitte die Klassenlehrer oder die Fachleiter.

    Bildungsplan für das Fach Französisch (2. Fremdsprache) am Gymnasium


  • Gemeinschaftskunde

    Zentrale Kompetenzen des GK-Unterrichts

    Kompetenzen des GKUnterrichts2 470x125

    Themen des GK-Unterrichts

    Gemeinschaftskunde ist ein vielseitiges Fach. Es geht um nationale und internationale Politik und Demokratie, um Entscheidungsprozesse, um unsere Gesellschaft insgesamt, um Wirtschaft und Recht. Aktuelle Konflikte werden zum Gegenstand des Unterrichts. Die einzelnen Themen des Gemeinschaftskunde-Unterrichts sind am besten dem Schulcurriculum zu entnehmen (siehe unten).

    Notengebung und GFS

    Verhältnis von mündlichen zu schriftlichen Leistungen: 1:1. Schriftliche Leistungen: eine Klassenarbeit sowie eine andere schriftliche Leistung (schriftliche Hausaufgabe, Erfahrungsbericht, o.Ä.), die auch durch Gruppenarbeits- und Präsentationsanteile ergänzt werden kann, und wie eine Klassenarbeit zählt. In Klasse 10 stellt der BOGY-Bericht die zweite schriftliche Leistung neben der Klassenarbeit dar. Die GFS-Regelungen für Gemeinschaftskunde können auf dieser Homepage unter der Rubrik „Prüfungen“ eingesehen werden.

    GK in den einzelnen Schuljahren

    Das Fach Gemeinschaftskunde beginnt in Klasse 8 mit zwei Stunden pro Woche. In Klasse 9 und 10 ist das Fach jeweils zweistündig. In der Kursstufe findet Gemeinschaftskunde im ersten und vierten Halbjahr zweistündig statt. Wer Wirtschaft als vierstündiges Fach belegt, muss nur den GK-Kurs im ersten Halbjahr belegen. Natürlich kann man GK auch als vierstündiges Fach wählen.

    Berufsorientierung

    Gemeinschaftskunde ist eng verknüpft mit der Berufsorientierung. Dies gilt insbesondere für Klasse 10, in der für die Schülerinnen und Schüler das BOGY-Praktikum ansteht. Im Rahmen des GK-Unterrichts wird das Praktikum vorbereitet, betreut und reflektiert.

    GK und GEO: Fächerverbund GWG

    Gemeinschaftskunde und Geografie bilden einen losen Fächerverbund mit dem Namen GWG. Die Abkürzung steht für Geografie/Wirtschaft/Gemeinschaftskunde. Die Zusammenarbeit von GK und GEO besteht darin, dass die beiden Fächer Absprachen über die Vermittlung der Kompetenzen im Bereich Wirtschaft getroffen haben. Zudem führen GK und Geo in Klasse 8 und 10 gemeinsam „integrative Module“ in Projektform durch.

    Dokumente

    Schulcurriculum für die Klassen 8-10

    Schulcurriculum für die Kursstufe (zweistündig)

    GK in der Kursstufe: vier- oder zweistündig?

    Fächerverbund aus GK und GEO (GWG)

    Der BOGY-Prozess am HHG

    Bildungsstandards Gemeinschaftskunde | Bildungsstandards GWG

  • Italienisch

    Italienisch am HHG

    „Das schöne Land, der Reichtum an Architektur und Malerei, das kultivierte liebenswerte Volk zieht mich immer wieder stark an. Die selbstverständliche schwungvolle Schönheit des Lebens, der musikalische Rhythmus im ganzen italienischen Getriebe, die höfliche Grazie der Menschen, die Schönheit der Frauen, ihr Gang und Blick, das herrliche Bild all dieser reichen, wunderbar gebauten Städte, das ist so imponierend und wird einem beim Aufenthalt jedesmal so lieb, dass man bei der Heimkehr alles Heimische als falsch, verstimmt und unschön wahrnimmt.“ 

    Hermann Hesse über Italien

    Was Hermann Hesse vor über hundert Jahren schrieb gilt auch heute noch: Italien ist eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen. Wer sich keinen Italienurlaub erlauben kann, genießt italienischen Lebensstil hierzulande mit Parmesan, Espresso, Pizza, Gelati und vielen anderen Köstlichkeiten. All diese Spezialitäten sind von deutschen Speisekarten gar nicht mehr wegzudenken. Man hört Nek und Eros Ramazotti oder Vivaldi und Verdi, kleidet sich mit italienischer Mode und träumt, wie Goethe „vom Land in dem die Zitronen blühen“. Die italienische Kultur ist in Deutschland tief verwurzelt und fester Bestandteil unserer Alltagswelt.

    Warum also nicht Italienisch lernen? Mehrsprachigkeit ist im vereinten Europa oftmals das ausschlaggebende Kriterium bei der Bewerbung um eine Arbeitsstelle. Trotz Wirtschaftskrise zählt Italien, gleich nach Frankreich, zu Deutschlands wichtigsten Handelspartnern – weit vor allen spanischsprachigen Ländern zusammengenommen.

    Viele große deutsche Unternehmen haben Niederlassungen in Norditalien und benötigen Personal mit fundierten Italienischkenntnissen. Dieser vermehrten Nachfrage nach italienischsprachigen Fachkräften tragen Hochschulen wie die FH Reutlingen, die Universität Passau, die FH Bochum oder die Universität Bonn mit ihren Deutsch-Italienischen Studiengängen Rechnung. So kann man in Passau, Reutlingen und Bochum europäische Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Italien und in Bonn einige Geisteswissenschaften, kombiniert mit Italienisch studieren.

    Am Hermann Hesse-Gymnasium wird Italienisch ab der achten Klasse in vier Wochenstunden im sprachlichen Profil unterrichtet. Der Unterricht unterscheidet sich nicht wesentlich von anderen modernen Fremdsprachen. Die Schüler profitieren aber von bereits angeeigneten Lerntechniken und vom Wortschatz ihrer ersten und zweiten Fremdsprachen.

    Der Einsatz von Muttersprachlern im Unterricht und verschiedene Austauschmöglichkeiten (z.B. mit Montagnola im Tessin) fördern den Spracherwerb und motivieren zusätzlich.

    Nach der zehnten Klasse kann Italienisch in der Kursstufe gewählt und als Pflichtfremdsprache in die Abiturprüfung eingebracht werden. Die Anforderungen entsprechen denen in den anderen modernen Fremdsprachen.

    Oft wird behauptet, Italienisch sei leicht und lerne sich wie von selbst. Dieser Aussage müssen wir hier entschieden widersprechen. Nur wer bereit ist, kontinuierlich Vokabeln zu lernen, Freude beim Sprechen und Schreiben empfindet und sich für Land und Leute interessiert, sollte sich für das sprachliche Profil entscheiden.

    Neugierig geworden?

    Wir freuen uns darauf, Sie in einem persönlichen Gespräch zu beraten.

    I professori al HHG

    Annette Sautter, Andreas Kuhn, Sabine Cremonesi


    Bildungsstandards Italienisch (als 3. Fremdsprache)

  • Latein

    1. Was ist Latein?

    rom2 257 470x352Latein ist wieder „in“. Dabei handelt es sich doch um eine Sprache, die schon vor über 2000 Jahren gesprochen wurde. Aber diese Sprache hatte und hat es in sich. Sie gilt als die „Mutter der Sprachen“ und das hat seinen guten Grund. Die Römer beherrschten ein Weltreich, das sich über Europa, Afrika und Asien erstreckte. Mit der Ausbreitung der Herrschaft erfolgte auch die Ausbreitung der Sprache und der Kultur. Die Römer verschwanden irgendwann aus den eroberten Ländern und aus der Geschichte. Nicht so ihre Sprache und ihre Kultur. Sie blieben und sorgten auch noch nach Jahrhunderten dafür, dass sich die Menschen unterschiedlichster Nationalität näher kommen und verstehen konnten. 

     

     2. Warum Latein?

    Latein ist keine Sprache, mit der man im nächsten Urlaub ein Hotel reservieren oder Brötchen kaufen kann. Aber Latein ist eine Sprache, mit der wir jeden Tag, in jedem Schulfach auf die eine oder andere Weise konfrontiert werden. Latein zu lernen bedeutet, sich ein breites, solides Fundament anzulegen, für den Umgang mit der eigenen Muttersprache, für das Verständnis vielfältiger Fach- und Fremdwörter, für das Erlernen anderer Sprachen, für das systematische Lernen und zur Förderung von Genauigkeit und Konzentration. 

    3. Latein am HHG!

    Latein kann am Hermann Hesse-Gymnasium ab Klasse 6 als zweite Fremdsprache gewählt werden. Erste Einblicke in das neue Fach bekommen die Fünftklässler in einer „Probestunde“ und weitere Informationen und Zeit für Rückfragen gibt es bei einem Elternabend im zweiten Halbjahr. Die ersten drei Jahre des Lateinunterrichts sind die Lehrbuchphase. Hier werden die Grundlagen der Sprache, aber auch des römischen Alltags, der Geschichte und Archäologie anhand des Lehrbuchs „Cursus“ gelegt. 

     

    Rita Schuler (Fachschaftsleitung Latein)

     

    Iuppiter arce sua totum cum spectat in orbem, nil nisi Romanum, quod tueatur, habet.
    (Wenn Jupiter von seiner Burg das ganze Erdenrund betrachtet, hat er nichts, was er sieht, das nicht römisch wäre.)
    (Ovid, Fasi I 85f)

    Bildungsplan 2016 für das Fach Latein als 2. Fremdsprache (externer Link)

    Schulcurriculum Latein Klassen 6-8

    Schulcurriculum Latein Klasse 9-10 

  • Lions Quest

    Was ist denn eigentlich Lions Quest ?

    von Gudrun Mogler

    LionsQuestLogoDas deutsche Lions Quest Programm „Erwachsen werden“ ist die deutsche Bearbeitung des amerikanischen Originals „Skills for Adolescense“. Es geht dabei darum, junge Menschen auf dem Weg ins Erwachsensein zu begleiten. Viele Schulen in Deutschland schicken mittlerweile engagierte Lehrerinnen und Lehrer auf die Lions Quest Fortbildungen, die regelmäßig ausgebucht sind und sogar Wartezeiten einrichten mussten.

    Das Programm hilft den Schulen bei ihrer erzieherischen Arbeit und vor allem den Schülerinnen und Schülern bei der Orientierung und Wertebildung. Die fachliche Unterstützung des Lions Quest Programms „Erwachsen werden“ übernimmt der deutsche Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Klaus Hurrelmann.

    Das Projekt Lions Quest richtet sich an Jungen und Mädchen im Alter von 10-14 Jahren und ist Teil eines integrierten Programmes Lions Quest, das die Altersspanne von 6 – 19 Jahren umfasst.

    Es ist als Programm für die ganze Schule oder einzelne Klassen konzipiert und soll den Jugendlichen helfen, positive Beziehungen zu Familie, Schule, Gleichaltrigen und anderen zu entwickeln sowie gesund und drogenfrei zu leben sowie folgende Fähigkeiten und Kompetenzen zu entwickeln

    • grundlegende soziale und emotionale Kompetenz,
    • Verantwortung als Bürger,
    • Ausbildung eines starken und positiven Charakters,
    • Fähigkeiten und Einstellungen für ein drogenfreies Leben,
    • die moralischen Grundlagen, sich für Andere einzusetzen.

    Gelernt wird u.a. durch Präsentationen, Diskussionen, Gruppenarbeit, angeleitete praktische Arbeit oder Reflexion.

    Am Hermann Hesse-Gymnasium wird Lions Quest in allen fünften , sechsten und siebten Klassen als verbindliches Fach im Rahmen der Klassenlehrerstunde unterrichtet. Die Lehrerinnen und Lehrer, die Lions Quest unterrichten sind alle in entsprechenden Fortbildungen ausgebildet worden.

    Klicken Sie hier für weitere Informationen zu Lions QUEST

  • Mathematik

    SCHULCURRICULUM MATHEMATIK AM HHG CALW

    Hier als PDF–Download: Schulcurriculum Mathematik (205)

    Klassen 5/6

    ThemaKerncurriculumSchulcurriculumMethodencurriculum
    Zahlen Systematische Bestimmung von Anzahlen, Menge Anordnung, Zahlenstrahl, Darstellung großer Zahlen im Zehnersystem Zweiersystem  
    Rechnen mit natürlichen Zahlen Grundrechenarten im Zehnersystem, die Zahl 0, einfache Potenzen, Fachausdrücke (Summe, etc.), Rechengesetze, Rechenvorteile, schriftliche Rechenverfahren, Kopfrechnen, Runden, Überschlagsrechnung Römische Zahlen  
      Zahlenterme mit und ohne Klammern    
    Geometrische Grundlagen Geometrische Grundobjekte (Punkte, Gerade, Strecke) Herstellen von Modellen, Basteln dreidimensionaler Modelle
      Spiegelung an Gerade und Punkt, Achsensymmetrie, Punktsymmetrie, Parallelität, Orthogonalität Höhe, Schwerelinien,  
      Abstände, Quadrat, Rechteck, Parallelogramm, Dreieck, Kreis, Koordinatensystem, Würfel, Quader, Oberfläche, Kante, Ecke, Diagonale, Netz, Schrägbild Drehung, Verschiebung  
           
    Größen Umwandung von Maßeinheiten, Längen-, Flächen-, Rauminhalt, Masse, Zeit, rechnen mit Größen    
      Umfang und Flächeninhalt von Quadrat und Rechteck    
      Oberflächen- und Rauminhalt von Würfel und Quader    
      Anwendungsaufgaben    
    Ganze Zahlen Die Menge Z, Anordnung der ganzen Zahlen, Rechnen in Z, Zahlenterme mit und ohne Klammern    
    Teilbarkeit natürlicher Zahlen Teiler und Vielfaches Teilbarkeitsregeln, Primzahlen, Primfaktorzerlegung, ggT und kgV  
    Bruchzahlen Brüche, Bruchteile, Erweiten und Kürzen, Anteile (auch in Prozent), Darstellung am Zahlenstrahl, Größenvergleich, Rechnen mit Brüchen, Rechengesetze, Rechenvorteile    
    Dezimalbrüche Umwandlung von Bruchzahlen in Dezimalzahlen,    
      Runden von Dezimalzahlen, auch Größen, Überschlagsrechnung, Rechnen mit endlichen Dezimalbrüchen, Zahlenterme mit und ohne Klammern (Wdh.), Zweisatz, Dreisatz, die Menge Q, Anordnung der rationalen Zahlen, Betrag    
    Datenerfassung Häufigkeiten, Häufigkeitsverteilung und ihre Darstellung, Mittelwert   Datenerfassung und Auswertung am PC (Arbeit mit Tabellenkalkulation, erstellen von Diagrammen)
    Winkel und Kreis Winkel, Winkelmessung, Scheitelwinkel, Nebenwinkel    
      Kreis, Kreisteile, Kreiszahl π, Umfang und Flächeninhalt eines Kreises, Mittelsenkrechte, Winkelhalbierende im Dreieck    
  • Musik

    UKONZ squashedDas Profilfach Musik

    Das Profilfach Musik nimmt am HHG einen besonders hohen Stellenwert ein und verleiht der Schule ihren besonderen Klang in der Region. Als eines von nur 36 Musikprofil-Gymnasien in Baden-Württemberg sorgt das Hermann Hesse-Gymnasium für eine besondere Förderung musikalischer Begabungen. Schon in Klasse 5 beginnen alle am HHG mit vertieftem Musikunterricht (Streicherklasse und Musizierklassen). Diese Musizierklassen haben drei statt zwei Stunden Musik in der Woche. Dabei haben die Schülerinnen und Schüler die Wahl zwischen dem Streicherklassen- und dem auf Klassenmusizieren ausgerichteten Musizierklassenkonzept. Das Streicherklassenkonzept wird erfolgreich in enger Kooperation mit der Musikschule Calw durchgeführt, wodurch es ermöglicht werden konnte, mit zwei Lehrern (einem Musiklehrer des Gymnasiums und einer Instrumentallehrerin der Musikschule Calw) parallel den Unterricht zu bestreiten und damit schnelle Fortschritte auf dem Instrument zu erreichen. Ab Klasse 8 haben die Lernenden dann die Möglichkeit, Musik als Profilfach zu wählen und 4-stündigen Musikunterricht im Rang eines Hauptfachs (also gleichberechtigt mit Fächern wie Mathematik, Deutsch und Fremdsprachen) zu erhalten. Diese Profilierungsmöglichkeit unterstreicht die kulturelle sowie soziale und entwicklungspsychologische Bedeutung von Musik, da Musik diverse Kompetenzen vermittelt, fördert und festigt, die in allen Lebensbereichen von großem Nutzen sind. Dies wurde mehrfach in Studien (Spitzer et. al.) belegt. In der Oberstufe konnte in den Jahren seit dem Bestehen des Musikprofils stets sowohl ein zweistündiger, als auch ein vierstündiger Kurs im Fach Musik (mit der Möglichkeit zum Musikabitur) angeboten werden. 


    Auch in den Klassen der Mittelstufe ohne vertieft musikalische Ausrichtung nimmt eine fundierte, ganzheitliche und entwicklungsgerechte Musikausbildung einen hohen Stellenwert ein. So steht Aktivität im Vordergrund, bei gleichzeitiger Vermittlung historischer, theoretischer, kultureller und technischer Kompetenzen. Das Reflektieren, Gestalten und Verstehen, sowie die Genussfähigkeit im Bezug auf Musik sollen gefördert, erweitert und gefestigt werden. Da die einzelnen Lernenden mit ganz unterschiedlichen musikalischen Biografien in das Gymnasium eintreten (und vor allem jedes Kind eine musikalische Sozialisierung besitzt), gilt es im Fach Musik ganz besonders, den Bedürfnissen des einzelnen Kindes sowie der musikalischen Gruppe gerecht zu werden.

    Mit vielfältigen kreativen Ansätzen

    Mit vielen kreativen Ansätzen und einem breiten Angebot an Vertiefungsmöglichkeiten in den musikalischen AGs wird den Bedürfnissen nach musikalischer Selbsterprobung und Vertiefung am HHG Rechnung getragen. Das musikalische Jahr am HHG ist geprägt von mehreren großen Konzerten in unterschiedlichsten Besetzungen, musikalischen Projekten, Pausenkonzerten und der Umrahmung vieler Veranstaltungen in Calw sowie bei unseren Schulpartnern in Calw und der näheren Umgebung durch die Ensembles der Schule. Eine Liste der Ensembles finden Sie in der allgemeinen Vorstellung der AGs. Individuelle Schülerensembles werden von uns jederzeit unterstützt nach Wunsch betreut.

    Das Musik-Konzept des HHG wird in enger Zusammenarbeit innerhalb der Fachschaft sowie zwischen Fachschaft ständig weiterentwickelt und mit neuen Formen musikalischen Ausdrucks ergänzt. (z.B. Unterstufenmusical, soziales Engagement, Planung weiterer Musizierklassenangebote, Seminarkursen etc.)

    Am HHG unterrichten derzeit vier KollegInnen das Fach Musik (Christian Buchholz, Laurin G. Luchner, Philipp Ratz und Britta Schwarte) . Außerdem trägt regelmäßig ein/e Referendar/in (derzeit Frau Anna-Katharina Kalmbach) zum reichhaltigen musikalischen Geschehen am HHG bei. Kooperationen mit örtlichen Vereinen, sowie Kirche und Institutionen – insbesondere der städtischen Musikschule Calw – binden das HHG als musikalische Kraft wirkungsvoll in das Kulturleben der Stadt Calw und der Region ein und verleihen dem HHG eine deutliche musikalische Stimme über die Region hinaus.


    Bildungsplan Musik 2016 | Bildungsplan Musik (Profil) 2016

     

  • Musik – Streicherklassen

    Liebe Eltern, liebe Grundschüler,

    IMG 1464 470x351seit September 2011 gibt es am HHG Streicherklassen. Dort lernen die Schüler der Klassen 5b und 6b im Rahmen des Musikunterrichts, Violine, Viola, Violoncello oder Kontrabass zu spielen. Der Unterricht findet nach dem bewährten Streicherklassenmodell von Paul Rolland statt und ist auf zwei Jahre angelegt.

    Das Konzept sieht vor, dass die Kinder von zwei Lehrkräften betreut werden. In unserem Fall sind dies: Philipp Ratz (Kontrabass, Violoncello) vom HHG und Eva König (Violine, Viola) von der Musikschule Calw. Nach unseren positiven Erfahrungen mit den ersten Jahrgängen möchten wir auch im Schuljahr 2018/2019 den Unterricht in der Streicherklasse anbieten und haben hier die wichtigsten Informationen für Sie zusammengestellt:

    Wie sieht der Unterricht in der Streicherklasse aus?

    Der Musikunterricht umfasst drei Stunden pro Woche und erfolgt im Team-Teaching; das gemeinsame Musizieren steht dabei von Anfang an im Vordergrund. Aber auch die weiteren Inhalte des Bildungsplans wie z. B. Singen, Rhythmus- und Notenlehre spielen eine wichtige Rolle.

    Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

    Wie sieht es mit den Instrumenten aus?

    Die Streichinstrumente können über die Schule geliehen werden.

    Wie viel kostet die Streicherklasse?

    Wenn ein Instrument über die Schule geliehen wird, ist ein Streicherklassenbeitrag in Höhe von 30€ pro Monat zu leisten. Falls Ihr Kind ein eigenes Instrument mitbringt, beläuft sich der Streicherklassenbeitrag auf 20€ pro Monat. An den finanziellen Möglichkeiten soll die Teilnahme jedoch nicht scheitern, bitte sprechen Sie uns an.

    Unser Kind spielt bereits ein Streichinstrument, kann es dennoch an der Streicherklasse teilnehmen?

    Auch für Kinder, die seit kurzem ein Streichinstrument spielen, ist unsere Streicherklasse ein interessantes Angebot. Derzeit spielen einige Kinder bei uns mit, die schon bis zu 4 Jahren Einzelunterricht haben und wir empfinden ihre Mitwirkung als große Bereicherung.

    Die Instrumentenmiete entfällt in diesem Fall, allerdings erheben wir eine Gebühr für die Unterrichtskosten.

    Und das Üben zu Hause?

    Wenn man ein Instrument erlernen will, gehört regelmäßiges Üben selbstverständlich dazu. Anleitung hierzu bekommen die Kinder im Unterricht.

    Die beste Möglichkeit, sich ein Bild von der Streicherklasse zu machen, besteht

    • beim Grundschultag am Samstag, den 03.03.2018 von 10.00 bis 12.30 Uhr
    • Die Streicherklasse stellt sich vor – Zuhören, Zuschauen, Instrumente ausprobieren!
    • Dazu gibt es Informationen aus erster Hand von den Streicherklassenkindern und dem Musiklehrer Herrn Ratz.

    Wir freuen uns auf viele interessierte Kinder und Eltern!

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    Philipp Ratz und Eva-Maria König

    Philipp Ratz, HHG (Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
    Eva-Maria König, Musikschule Calw

  • Religion (ev./rk.)

    Fragen nach Gott und der Welt

    Religion 470x352Das Fach Religion setzt sich auseinander mit den verschiedenen Formen des Glaubens und christlicher Traditionen. Die Schülerinnen und Schüler gestalten Gottesdienste und feiern sie gemeinsam. Sie lernen dabei ihre eigene Religion und Konfession kennen, erfahren aber auch Wichtiges über andere Religionen und üben so die Bereitschaft sich mit Fremden auseinanderzusetzen. Der Religionsunterricht möchte Orientierung geben. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Welt als Schöpfung Gottes erkennen und angeregt werden, die Verantwortung für diese Schöpfung anzunehmen.

    Sie sollen ihre eigene Vorstellung von der Welt und vom Leben in Worte fassen, hinterfragen und erweitern. Sie stellen sich dabei auch neue Fragen nach dem Sinn des Lebens und der Rolle Gottes. Die Themen reichen dabei von den Wurzeln des Lebens über die Würde des Menschen bis zu der Frage, was nach dem Tod kommt. Die Schülerinnen und Schüler lernen die biblischen Geschichten kennen als Fundament des christlichen Glaubens. Zugleich werden sie eingeführt in einen verantwortungsvollen Umgang mit der biblischen Überlieferung. Sie setzen sich mit den Texten auf verschiedenen Ebenen auseinander und erfahren dabei, welche Auswirkungen die Botschaft Jesu für ihr Leben und unsere Gesellschaft haben kann. Im Religionsunterricht kommen die großen Themen des Lebens zur Sprache: Glück, Freundschaft, Liebe, aber auch Angst, Scheitern, Trauer und Tod. Und es geht um die Wege, die der Glaube bietet mit diesen Themen umzugehen.

    An unserer Schule legen wir außerdem einen Schwerpunkt auf regionale Besonderheiten, speziell im Bezug auf das Kloster Hirsau.

    Religion ist ordentliches Schulfach (§7 GG) und Pflichtfach für alle Schülerinnen und Schüler. Wer aus Glaubens- und Gewissensgründen nicht teilnehmen kann, muss dies offiziell bei der Schulleitung anmelden und besucht dann ein Ersatzfach.

    Am Hermann Hesse-Gymnasium wird Religion in konfessionell getrennten Gruppen unterrichtet, wobei die jeweiligen Lehrerinnen und Lehrer eng zusammenarbeiten. Natürlich können auch Schülerinnen und Schüler am Religionsunterricht teilnehmen, die keiner der beiden großen Konfessionen angehören. (Rita Schuler, Fachschaftsleitung Religion)

    Bildungsstandards Evangelische Religionslehre (Landesbildungsserver)

    Bildungsstandards Katholische Religionslehre (Landesbildungsserver)

    Schulcurriculum Ev. Religionslehre 5/6

    Schulcurriculum Ev. Religionslehre 7/8

     

  • Sport

    P1220113 470x307„Sport ist heute zu einem Sammelbegriff für viele Arten von Leibesübungen und körperlichen Betätigungen geworden, so daß mit dem Begriff Sport die Vielfalt der Möglichkeiten körperorientierter Bildung, Erziehung und Entwicklung in und durch Bewegung, Gymnastik, Turnen, Spiel und Sport für alle und in verschiedenen Organisationen und Institutionen erfaßt wird.“ (O. Grupe / M. Krüger: Einführung in die Sportpädagogik; 2002)

    Ein wichtiges Anliegen der Sportfachschaft des HHG ist es, die Kinder zu selbstständigen und verantwortungsbewusst agierenden Persönlichkeiten zu erziehen. Sei es beispielsweise durch den selbstständig bewältigten Weg zur Sportstätte, als auch durch die Möglichkeit zur Teilnahme am Skiprogramm.

    Außerdem versuchen wir einen bewegungsintensiven Ausgleich zu den vielen Sitzstunden zu schaffen, der durch den modernen Schulalltag entsteht. Unsere Schule verzahnt ein bewegungsintensives Konzept (WSB) durch ein erhöhtes Sportstundenkontingent, Kooperationen mit den örtlichen Sportvereinen und der Schülermitverantwortung (SMV), sowie zusätzlichen Angeboten im AG-Bereich.

    Christian Grube (Fachschaftsleitung Sport)

    Bildungsstandards für das Fach Sport

    Schulcurriculum SPORT SC SPORT (1030)

  • Wirtschaft

    Wirtschaftliche Themenfelder finden sich in den Bildungsstandards bereits in Klasse 5. Dort sind sie integriert in den Geografieunterricht.

    Später dann, ab Klasse 8 wechseln sich Geografie und Gemeinschaftskunde als Leitfächer für wirtschaftliche Fragestellungen ab.

    In der Kursstufe gibt es dann ein eigenes 4-stündiges Fach Wirtschaft, das man belegen kann. In diesem Fach kann man auch die schriftliche Abiturprüfung ablegen. Siehe hierzu den Download zum Wahlkernfach Wirtschaft (846), der wesentliche Eckpunkte beschreibt.

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