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Im Seminarkurs sollen die Schüler optimal auf Ausbildung und Berufswahl vorbereitet werden. Foto: HHG Foto: Schwarzwälder-BoteBildungsangebot rückt näher an Praxis

Calw. Im Juli 2012 wurde dem Hermann Hesse-Gymnasium (HHG) das Boris-Berufswahlsiegel verliehen, das auf die besonders vielfältigen und anspruchsvollen Aktivitäten im Bereich der Berufs- und Studienorientierung hinweist.

Ein Beispiel ist der neue Seminarkurs „Menschen Würde Wirtschaft“ , der parallel zum Kurs „Wirtschaft und Technik“ angeboten wird. Beiden Kursen ist gemeinsam, dass sie Schüler mit Projekten der Bildungspartner des HHG konfrontieren. Während es im einen Kurs um Fragestellungen geht, die aus dem technischen und wirtschaftlichen Bereich stammen, bearbeitet der andere Kurs Fragen, die mit dem Umgang mit Menschen in unterschiedlichen sozialen Einrichtungen sowie Kontexten zu tun haben.

Schüler konnten einen Einblick in Unternehmenswirklichkeit erhalten, Unternehmen gewannen Ideen und Konzepte, die durchaus realisierungsfähig sind. So gibt es als Ausfluss der Arbeit der Lernenden eine Broschüre über die Freizeitmöglichkeiten im Rahmen eines Therapieaufenthaltes.

Einblick in soziale Angebote

Calw. Drei Tage lang nahmen 60 Schüler der achten Klasse des Hermann Hesse-Gymnasiums (HHG) Einblicke in die sozialen Angebote in Calw und Umgebung. Die Achtklässler traten aus dem Schulalltag heraus und lernten die vielseitigen Unterstützungsmöglichkeiten für die verschiedenen Bedürfnisse der Menschen in der Region kennen.

Während sich einige Schüler in Kindergärten, beim Stadtjugendreferat oder der Ludwig-Haap-Schule mit Angeboten für Kinder auseinandersetzen, gewannen andere Einsicht in Betreuungsangebote für ältere Bürger wie Altenheime, die Diakonie oder Essen auf Rädern.

Erziehung zu Mitverantwortung und Solidarität

Durch die Unterstützung der Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH (GWW) war es möglich, einigen Praktikanten die Begegnung mit Menschen mit Behinderung zu ermöglichen. Praktikumsplätze in Krankenhäusern, Reha-Kliniken, bei der Erlacher Höhe sowie bei der Caritas und beim Therapeutischen Reiten vermittelten Einsichten in Hilfsangebote für Menschen in gesundheitlichen und sozialen Notlagen. Insgesamt wurde das Projekt durch mehr als 30 Einrichtungen tatkräftig unterstützt, so dass damit ein Beitrag zur Erziehung der Jugendlichen zu Solidarität, Mitverantwortung und weltoffener Wahrnehmung – wie es im Leitbild der Schule formuliert ist – geleistet wurde.

Die Teams aus dem Seminarkurs „Menschen Würde Wirtschaft“ des Hermann Hesse-Gymnasiums (HHG) präsentierten die Ergebnisse der Projekte. Foto: Stocker Foto: Schwarzwälder-BoteSeminar-Projekte beeindrucken alle Beteiligten

Calw. Auf neue Wege begab sich das Hermann Hesse-Gymnasium (HHG) zu Beginn des Schuljahres. Im Zuge des Seminarkurses „Mensch Würde Wirtschaft“ wurden Projekte in Angriff genommen, die außerschulische Partner in Auftrag gaben (wir berichteten). Nun wurden die Ergebnisse präsentiert.

So haben Teams von Schülerinnen eine Aufstellung von Angeboten der Freizeitgestaltung für Patienten der AOK-Klinik in Bad Liebenzell ausgearbeitet und in einem Flyer zusammengestellt. „Solche Menschen brauchen wir in Zukunft und das Dreieck Schule, Schüler und Unternehmen hat großen Spaß gemacht“, fasste deren Geschäftsführer Claus Bannert begeistert zusammen, zumal die Schülerinnen ein Budget als Vorgabe hatten.

Das HHG wünscht allen einen wunderbaren Sommer, mit großem Abstand von der Schule, und einer guten Mischung aus An- und Entspannung.

Wir sehen uns im September wieder.

Durch den Abi-Scherz verwandelte sich der Schulhof des Hermann Hesse-Gymnasiums in einen ausgelassenen Weihnachtsmarkt. Foto: Mohr Foto: Schwarzwälder-BoteSchulhof eine weihnachtliche Landschaft

Calw (tim). Die Abschlussklasse am Hermann Hesse–Gymnasium verwandelte an ihrem Abi-Scherz den Pausenhof in einen Weihnachtsmarkt. Dies erfreute sowohl Lehrer wie auch Schüler.

Schon am Vorabend fanden sich zahlreiche Abiturienten für den Aufbau des Weihnachtsmarktes zusammen. Ausgestattet mit Girlanden, Weihnachtsmann-Kostümen und Tannenbäumen verwandelten sie den Schulhof und das Forum in eine prächtige Weihnachtslandschaft. Sogar eine Schneeeffektkanone kam zum Einsatz, um die Illusion des Winters perfekt zu machen.

Am Dienstag, den 23.7. sind alle – Schülerinnen, Schüler, Eltern, Freunde, Ehemalige – herzlich eingeladen, das Schuljahresende am HHG zu begehen.

Um 14.00 findet in der Aula der Jahresrückblick statt, dabei werden Lehrerinnen und Lehrer verabschiedet, die uns verlassen werden.

Zudem werden gute Schülerinnen und Schüler für vielfältige Leistungen ausgezeichnet werden.

Anschließend folgt der gesellige Teil beim Schulfest im Schulhof, mit Speisen, Getränken und guten Gesprächen. Dafür zeichnen die SMV und die Oberstufe verantwortlich.

… eine grüne Phase am HHG.

Ab Mittwoch, dem 17.7. finden Projekttage mit allerlei Aktivtäten, Exkursionen, Ausflügen etc. statt.

Der normale Unterricht ist eher die Ausnahme.

Mehr dazu im Terminkalender.

media.media.6f57172b 45d7 46b3 9a94 3036b0f83e0f.normalizedGrund zum Strahlen haben die Abiturienten des HHG: Sie haben die Reifeprüfung geschafft. Foto: WerzFoto: Schwarzwälder-Bote

Calw. 87 Abiturientinnen und Abiturienten des Hermann Hesse-Gymnasiums (HHG) können nach der Schule jetzt ins Leben durchstarten. Sie haben nämlich die Reifeprüfung bestanden. „Hier fand ich eine ganz besondere Atmosphäre vor, ein gemeinschaftliches Miteinander, bei dem sich um jeden Schüler und jede Schülerin bemüht wurde“, resümierte der Prüfungsvorsitzende, Oberstudiendirektor Peter Blessing aus Rastatt. Es sei in seinen Augen wichtiger, alle zum Bestehen der Prüfung mitzunehmen, als nur auf die reinen Abiturschnitte zu schielen. Der Gesamtschnitt von 2,5 am HHG bestätige dies.

87 Schüler hatten sich in die zweitägigen mündlichen Prüfungen begeben. Mit Rücksicht auf diejenigen, die gleich zwei zu absolvieren hatten, war der Prüfungsplan in Absprache mit Peter Blessing auf zwei Tage ausgedehnt worden.

P1330004 470x255Vierzehn Staffeln wetteiferten in Winnenden bei Jugend trainiert für Olympia – Triathlon um das begehrte Ticket zum Bundesfinale in Berlin. Jedes Team bestand aus drei Mädchen und drei Jungen der Altersklassen 1998 bis 2001, wobei alle sechs nacheinander einen kompletten Triathlon aus 150 Metern Schwimmen, 3000 Metern Radfahren und 700 Metern Lauf zu absolvieren hatte. Erst danach durfte der Zeittransponder wie beim Staffellauf weitergegeben werden.

Das Team um Sportlehrer Grube war sichtlich nervös, sollte es für einige der Teammitglieder doch der erste Wettkampf dieser Art werden. Aber bei strahlenden Sonnenschein konnte die einzige Taktik gegen die erwartungsgemäß stark aufgestellten Schulmannschaften aus der „Triathlonhochburg“ Mengen nur Attacke heißen.

koeln 470x352Drei ereignisreiche Tage im (zumindest aus Römersicht) zivilisierten Teil Germaniens verbrachten die Lateiner der 9. Klassen mit ihren Lehrern Frau Schuler und Herrn Barth vom 6. bis 8. Mai 2013. In der Colonia Claudia Ara Agrippinensium, heute schlicht „Köln“ genannt, begaben sich die 33 Schülerinnen und Schüler auf eine Zeitreise durch 2000 Jahre Geschichte: Zu den Stationen gehörte natürlich die Römerzeit, zu erleben anhand von Resten des Prätoriums und der römischen Abwasserleitung im Untergrund sowie einer Führung durch das Römisch-Germanische Museum, bei der unsere Schüler ihr schauspielerisches Können unter Beweis stellen durften. Wir streiften auch das romanische (St. Maria im Kapitol) und gotische Mittelalter (Kölner Dom). Ein ganz besonderes Erlebnis war der Besuch des ELDE-Hauses: Beim beklemmenden Gang durch das ehemalige Gestapo-Hauptquartier kamen die Schüler in Kontakt mit einem dunklen Kapitel der jüngeren Geschichte.

Streuobstwiese 470x312Am 14.05. 2013 unternahmen wir, die Klasse 10a eine Exkursion zur Streuobstwiese in Oberriedt. Pünktlich um 9:30 Uhr ging es los, wir wanderten mit unserer Bio- Lehrerin Frau Lauff eine gute Stunde zu der Wiese. Bereits Wochen vor der Exkursion wurden wir in kleine Arbeitsgruppen eingeteilt und konnten uns so gut auf unsere Aufgaben vorbereiten und uns somit gleich auf die Arbeit stürzen. Die Gruppe der Schüler Julia Zernickel, Larissa Vogel, Paul Bannert und Till Steininger befasste sich mit dem Boden der Wiese, dazu entnahmen sie Bodenproben und bestimmten den Säuregehalt des Bodens. Die Schüler Patrick Kühlwein, Yasemin Celebi, Leonhardt Schoss und Alena Frik maßen die gesamte Wiese aus und erstellten eine Karte auf der auch maßstabgetreu alle Bäume zu sehen waren.

image1 300x224Bei schönem, aber noch recht kühlem Wetter starteten die beiden Französischkurse und der Geschichtskurs mit ihren Lehrerinnen Annette Werz und Sandra Althaus zu einer Exkursion zum Frühlingsanfang nach Strasbourg. Zunächst stand die Besichtigung des Münsters auf dem Plan.
Mit Hilfe eines Fragebogens erkundeten die Schüler in Kleingruppen das bedeutende Wahrzeichen Strasbourgs. Da die Exkursion am 21.03. stattfand, konnte im Münster auch ein besonderes Phänomen, der „grüne Strahl“ bestaunt werden, welches sich nur zweimal im Jahr, zu Frühlings- und Herbstanfang produziert.

Gut vorbereitet durch Bankfachmann Matthias Saier und Lehrer Michael Maier (links) sowie Marketingleiterin Inken Häfele (rechts) fahren Mona Trenkner, Yasemin Bagciman, Patricia Beuter, Daniela Baumgärtner, Sophia Eberhard sowie Jasmin Iwanek (nicht im Bild) zum Finale nach Potsdam. Foto: FritschCalw/Neubulach – Kann man mit Fairness und Sicherheit im Bankengeschäft erfolgreich sein? Angesichts der Finanzkrise gibt es da Zweifel. Zumindest im Planspiel kann man mit diesem Konzept vorn dabei sein, wie ein Team des Hermann Hesse-Gymnasiums (HHG) beweist. Sechs Mädchen der Jahrgangsstufe 11 mit Patricia Beuter, Sophia Eberhard, Mona Trenkner, Yasemin Bagciman, Daniela Baumgärtner und Jasmin Iwanek haben sich unter 750 Teams aus Deutschland, Großbritannien und der Schweiz für das Finale der besten 20 am Wochenende in Potsdam qualifiziert. Unter den ersten Drei wird am Sonntag in Berlin ein Preisgeld von insgesamt 12 000 Euro verteilt.

Die Voraussetzung für einen Spitzenplattz ist nicht schlecht. Denn im bisherigen Verlauf des Bankenspiels belegen die Calwerinnen den zweiten Platz. Das hilft ihnen allerdings fürs Finale wenig. Denn in Potsdam geht alles noch mal von vorne los.

Rebekka Rentschler aus Calw (rechts) erfährt beim Kennenlernen des Berufsalltags eines Abgeordneten, dass diese viel sitzen – hier im Landtagsgebäude mit Kimberly Baretta (Praktikantin) sowie den Mitgliedern des Landtags Andreas Deutschle aus Esslingen und Thomas Blenke (von links). Foto: Schabert Foto: Schwarzwälder-BoteAbgeordneter ist kein Traumberuf

Stuttgart/Calw. Die Schülerin Rebekka Rentschler (16) des Hermann-Hesse-Gymnasiums Calw erhielt die Möglichkeit, den Berufsalltag eines Abgeordneten im Landtag von Baden-Württemberg hautnah mitzuerleben.

Politisches Interesse und Studiums-, beziehungsweise Berufs-Orientierung seien ausschlaggebend für die Entscheidung eines Schulpraktikums in diesem Bereich gewesen, wie die Schülerin selbst sagt. In jener Woche habe sie viele, tolle Erfahrungen gemacht und teilweise auch überraschende Seiten der Politik entdeckt.

Die erfolgreiche „Stützpunktbank“ des HHG:  Freuen sich, es beim internationalen Bankenplanspiel Schul/Banker ins große Finale nach Potsdam und Berlin geschafft zu haben: Daniela Baumgärtner, Mona Trenkner, Patricia Beuter (hinten von links nach rechts). Sophie Eberhard und Yasemin Bagciman (vorne von links nach rechts). Foto: HHG Foto: Schwarzwälder-BoteCalw HHG-Schulbanker fahren zum Finale

Calw. Eine Bank lenken, leiten und zum ökonomischen Erfolg führen – und dabei noch sozial agieren. Was sich zunächst schwierig anhört, haben die HHG-Schülerinnen Yasemin Bagciman, Daniela Baumgärtner, Patricia Beuter, Sophia Eberhard, Jasmin Iwanek und Mona Teresa Trenkner mit Bravour gemeistert.

Ihre „SPB – Die Stützpunktbank“ schaffte es beim internationalen Bankenplanspiel Schul/Banker ins große Finale nach Potsdam und Berlin. Im Wirtschaftskurs des Hermann Hesse-Gymnasiums wurde ihnen das alltägliche Geschäftsleben einer Bank näher gebracht, was in einer Teilnahme am Planspiel mündete. Rund 3 500 Schülerinnen und Schüler in 750 Teams aus Deutschland, der Schweiz und Großbritannien kämpften um die Teilnahme am Finale. Das HHG schickte vier Teams mit insgesamt 20 Jungbankern ins Rennen. Nun hat es die Calwer Stützpunktbank, die ausschließlich von weiblichen Mitarbeitern gelenkt und geleitet wird, tatsächlich in die Top 20 geschafft.

Mit schicken Anzügen und Kleidern gaben die Italienischschüler eine gute Figur ab. Foto: Schillaci Foto: Schwarzwälder-BoteCalw. Mit dem „Tricolore“ (der italienischen Flagge) an der Eingangstür zum Forum am Schießberg wurden die Besucher des italienischen Abends willkommen geheißen.

Drei Italienischklassen des Hermann-Hesse Gymnasiums präsentierten ihre Sprachkenntnisse. Die achte, neunte und zehnte Klasse, die von Alexandra Hirschle, Annette Sautter und Andreas Kuhn geleitet werden, gestalteten mit ihrem Programm einen sehr unterhaltsamen Abend.

„Im Moment richten sich alle Blicke gen Italien, und man hört leider nicht nur Gutes“, leitete Sautter ein. Doch dieser Abend solle den Stiefel aus einer anderen Perspektive beleuchten. „Italien als das Land wo die Zitronen wachsen, das Land der Kunst, Architektur und der Mode“, fuhr sie fort.

Schüler am HHG lauschen aufmerksam den Praxistipps der Referenten anderer Hochschulen. Foto: HHG Foto: Schwarzwälder-BoteCalw. Das Hermann Hesse-Gymnasium (HHG) hat sich ja seit einigen Jahren die Zusammenarbeit mit Bildungspartnern auf seine Fahnen geschrieben. Diese kann sich in unterschiedlichen Formen vollziehen. So erfuhren die Schüler der beiden Seminarkurse am HHG jetzt aus erster Hand Praxistipps und erhielten inhaltliche Impulse.

Andrea Katz, Geschäftsführerin eines Marktforschungsinstituts in Pforzheim, erläuterte Methoden der Marktforschung und gab ganz konkrete Tipps, wie man den Markt und die Wünsche der Kunden in Erfahrung bringen kann.

Claus Bannert, Geschäftsführer der AOK Klinik GmbH, verdeutlichte die Bedeutung des Gesundheitswesens als Zukunftsmarkt, indem er auf den hohen Umsatz und die hohe Beschäftigung in diesem Sektor verwies.

Im Biologieraum wurden Mehlwürmer durch ein Binokular beo­bachtet Foto: Schillaci Foto: Schwarzwälder-BoteCalw. Bald ist es wieder an der Zeit, dass Viertklässler sich für eine weiterführende Schulen entscheiden müssen, in der sie den größten Teil ihrer Schullaufbahn erleben werden. Am Samstag zog es deshalb viele Kinder und deren Eltern zum Grundschulinformationstag in das Hermann Hesse-Gymnasium (HHG). Ungefähr 120 Kinder zählte man dort.

„Wenn wir 80 dieser 120 am Schulanfang hier begrüßen dürfen, entspräche dies unseren Vorstellungen“, sagte Schulleiter Rüdiger Herrscher. Er präsentierte den Eltern das Profil des Gymnasiums. So sollte ein realistischer Einblick in die pädagogische Arbeit der Schule gegeben werden.

Die Schule ist in den zurückliegenden Jahren in einen intensiven Entwicklungsprozess eingetreten, wie die Ergebnisse der Fremdevaluation durch das Landesinstitut für Schulentwicklung zeigen. Wobei das HHG in drei Qualitätsbereichen die Höchstnote „Exzellenzstufe“ erreicht hat. Auch über die Publikation eines „Bereitschaftsmodells“ von Seiten des Gymnasiums wurde berichtet.

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