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Calw. Mit dem Beginn der Sommerferien am heutigen Donnerstag ist auch für Rüdiger Herrscher die Schule aus. Und zwar für immer: Der Chef des Hermann Hesse-Gymnasiums (HHG) tritt in den Ruhestand. Die Suche nach dem Nachfolger läuft noch.

Herrscher hat das Innenstadtgymnasium im Jahr 2010 übernommen. In seiner ihm eigenen Art hat es der. wie Oberbürgermeister Ralf Eggert gestern im Gespräch mit unserer Zeitung betonte, „unbestritten hervorragende Schulleiter innerhalb der vergangenen fünf Jahre zu einer Bildungseinrichtung geformt, die im ganzen Land Baden-Württemberg eine Spitzenposition einnimmt.“ Das war ihm übrigens auch mit dem Melanchthon-Gymnasium in Bretten gelungen, das er fünf Jahre geleitet hatte, bevor er nach Calw kam.

Herrscher wusste immer ganz genau, was er wollte. Und das hat er anderen auch zu verstehen gegeben. Als er das erste Gespräch mit Ralf Eggert hatte, beschied er diesem bespielseise, dass es ihm egal sei, wer unter ihm Oberbürgermeister ist. Dass er aufhören will, hat Rüdiger Herrscher schon vor einiger Zeit und nicht das erste Mal erklärt. Die letzten beiden Wochen vor Ferienbeginn hat er krankheitsbedingt gefehlt. Und so konnte er auch nicht an der kleinen Feier teilnehmen, die es im Gymnasium aus Anlass der Tatsache gegeben hat, dass sich die Schule 1925 an ihrem jetzigen Standort am Schießberg befindet.

Die Verantwortlichen haben sich schon früh nach einem Nachfolger umgeschaut. Eine erste Bewerbungsrunde blieb ohne zählbares Ergebnis, derzeit läuft eine zweite. Mit Beginn des neuen Schuljahres sollen hier Bewerbergespräche geführt werden, so Pressesprecher Uwe Herzel vom Regierungspräsidium Karlsruhe. Das bedeutet, dass das HHG nach Ende der Sommerferien mit der stellvertretenden Schulleiterin Sabine Zoufaly an den Start gehen wird. „Aber die ist ja sehr erfahren“, so Herzel.

Von Hans-Jürgen Hölle

Boris Re PF 300x189BoriS – Berufswahl-SIEGEL Baden-Württemberg geht an drei Schulen aus der Region Nordschwarzwald

Vertreter der mit dem Berufswahl-SIEGEL Baden-Württemberg ausgezeichneten Schulen in der Region Nordschwarzwald : Reinhard Wurster – Johann-Christoph-Blumhardt-Schule, Mühlacker-Lomersheim, Peter Stumpp – Heinrich-Schickardt-Schule, Freudenstadt; Alexander Urban – Leiter der Geschäftsstelle BoriS – Berufswahl-SIEGEL Baden-Württemberg; Martin Keppler, IHK-Hauptgeschäftsführer und Jürgen Stolle – Hermann Hesse Gymnasium Calw.

Timon Genthner1 308x470Beitrag zu Gesundheitsbewusstsein – Während seines Freiwilligen Sozialen Jahres engagiert sich Timon Genth­ner für die Kooperation zwischen dem Hermann-Hesse-Gymnasium und dem TSV Calw. Foto: TSV Calw Foto: Schwarzwälder-Bote

Calw. Das im Zuge der Kooperation von Hermann-Hesse-Gymnasium (HHG) und TSV Calw entwickelte, donnerstägige Sportprogramm für Schüler des HHG haucht dem Motto „Bewegte Schule“ neues Leben ein und legt damit den Grundstein für eine neue Bewegungskultur.

Seit einigen Jahren bemüht man sich an deutschen Bildungseinrichtungen um die nachhaltige Verknüpfung von Unterricht und einem gesteigerten Sportangebot. So auch am HHG Calw, das nun in fortschrittlicher Manier und mit der vollen Unterstützung des ortsansässigen Turn- und Sportvereins (TSV) Calw neue Wege in Sachen Förderung sportlicher Aktivitäten an deutschen Schulen beschreitet und dem Motto „Bewegte Schule“ gerecht zu werden versucht.

Abschluss SIA 470x352SIA-Projekte abgeschlossen – Mit den Thermoboxen haben die SIA-Schüler überprüft, wo Schwachstellen bei der Dämmung entstehen. Foto: Schuon Foto: Schwarzwälder-Bote

Calw. „Was willst du später einmal werden?“ Diese Frage bekommt wohl jeder Schüler öfter gestellt, als ihm lieb ist. Denn oft wissen die Schüler es selbst nicht. Um später nicht mit leeren Händen da zu stehen, ist es deshalb gut, sich bereits während der Schulzeit mit einer möglichen Zukunft zu befassen.

Genau das haben 15 Schüler des Hermann Hesse-Gymnasiums getan. Sie haben an der Schüler Ingenieurs Akademie (SIA) teilgenommen und nun dort ihren ersten Abschluss gemacht – „und das in ihrer Freizeit“, wie der stellvertretende Schulleiter Martin Röck, Oberbürgermeister Ralf Eggert, Wolfgang Pfeffer von Südwestmetall und Nadine Nießing von der BBQ Berufliche Bildung gGmbH bei der Abschlussfeier betonten.

Mit der Ausgabe der Zertifikate wurde am Hermann Hesse-Gymnasium die Berufs- und Studienorientierung abgeschlossen. Foto: Stocker Foto: Schwarzwälder-BoteCalw. Erst praktische Erfahrungen und Einblicke in verschiedene Berufsbilder helfen bei der Orientierung für die Zukunft. Im Hermann Hesse-Gymnasium (HHG) hat die Erkundung deshalb einen erheblichen Stellenwert.

Vom reinen Telefonkontakt bis hin zu ganztägigen Veranstaltungen reichten die Angebote in Sachen Orientierung für die Schüler der neunten Klasse. „Wir wollen die Erfahrungen der zurückliegenden Monate reflektieren“, so Jürgen Stolle, der verantwortliche Lehrer für die Berufs- und Studienorientierung (BoriS) am HHG, die jetzt abgeschlossen wurde.

Jeweils ein bis drei Termine hatten die Jugendlichen in insgesamt 27 Betrieben und Organisationen wahrgenommen. Dabei war vom kaufmännischen Bereich über Rechtsanwalt und Steuerberatung bis hin zur Medizin, Elektronik, IT oder Mechatronik, Polizei und Pädagogik eine große Bandbreite an Branchen und Zweigen vertreten.

Gemeinsam helfen Nelia (rechts) und die Fee Lenaia einem verzweifelten Mädchen Foto: Stocker Foto: Schwarzwälder-BoteCalw. Gänsehaut, Nachdenklichkeit und eine vielleicht neue Perspektive hat die Weltpremiere von „Das Traumbuch“ beim Publikum hinterlassen. Die Zuschauer waren beim von der Oberstufen-Theater-AG des Hermann-Hesse-Gymnasiums (HHG) präsentierten Stück Zeugen einer mitreißenden, humorvollen und gleichzeitig tiefsinnigen Inszenierung.

Mit einem gefundenen Schlüssel hatte Nelia, gespielt von Alexia Fenchel, das Traumbuch geöffnet und damit der Fee Lenaia (Alicja Mroczka) den Weg gebahnt. Diese poltert seit Jahrhunderten in Alpträume, um diese mit lustigen Ideen oder Begegnungen zum Guten zu verwandeln. „Das Wichtigste ist, dass die Menschen am Morgen mit positiven Gefühlen aufwachen“, erklärte sie dem staunenden Mädchen während des Streifzugs durch das Traumbuch. Und das hat es mit teils heftigen Abgründen in sich.

Unweigerlich musste Nelia deshalb auch das Gebaren der dunklen Schatten miterleben, die im Gefolge der bösen Fee Bandras, dargestellt von Maira Galaz-Zahn, ihren Schmerz vertieften. Ergriffen musste sie beispielsweise beobachten, wie ein Mädchen auf dem Friedhof sich unter dem Einfluss der Schatten die Schuld am Tod ihres Freundes gab. Vanessa Raschke, die die Trauernde verkörperte, weinte sogar echte Tränen.

DSC 0051 01 470x264Für viele Schüler und Schülerinnen ist der jährliche Coopertest ein Graus. Deckt dieser Fitnesscheck doch die heimliche Bequemlichkeit im Alltag auf, und straft mit gnadenloser Ehrlichkeit. Doch es gibt auch Schüler und Schülerinnen am Hermann Hesse-Gymnasium, die unglaublich fit sind und sich auf neue Herausforderungen freuen. Pia Kummer gelang es ein Team zu motivieren, um in einer Sechserstaffel die knappe Marathondistanz zu bewältigen. Dabei überraschten die Kids vom Team HHG – Catch me if you can die stark besetzten Favoritenstaffeln aus dem Kreis, welche mit lokalen Meistertiteln, Kreisrekordhaltern und Deutschen Meisterinnen stark aufgestellt waren.

Hermann Hesse-Gymnasium behauptet sich im Wettbewerb der Naturwissenschaften IJSODie Internationale JuniorScienceOlympiad ist ein bundesweit durchgeführter Wettbewerb der Naturwissenschaften für besonders begabte Kinder. In der ersten Aufgabenrunde stellten sich die Schülerinnen und Schüler den Aufgaben in kleinen Teams. So sollte zum Beispiel ein Lichtspektroskop gebaut, und die Eigenschaften von Sonnenlicht und Kunstlicht verglichen werden. „Anfangs war die Begeisterung meiner Schüler etwas verhalten, da der Anspruch doch sehr hoch lag. Als dann die ersten Lichtspektren mit den eigens konstruierten Apparaten sichtbar wurden, waren besonders die Mädchen voller Forscherdrang“, so Biologielehrer Christian Grube. , Obwohl das Niveau weit über dem der Mittelstufe liegt, wagten sich Sebastian Weckmann und Finn Spingorum aus der sechsten Klasse an diese Herausforderung.

Foto: Kunert Foto: Schwarzwälder-BoteElena Hoffmann, Theresa Daiber und Theresa Pfrommer(vorne von links, es fehlt Madeleine Feller ) und die Empfänger ihrer Spende (hinten von links) Christiane Merker-Ankermann, Barbara Maucher und Volker Tünnemann als Mitglieder des GrMadeleine Feller ündungskomitees der Bürgerstiftung sowie Hausdirektorin Monika Volaric.

Calw-Wimberg. Manchmal steckt hinter einer Scheck-Übergabe eine besondere Geschichte. So wie jetzt, als drei (von vier) jungen Damen des Calwer Hermann Hesse-Gymnasiums einen Scheck in Höhe von 900 Euro an die Bürgerstiftung Calw übergaben.

Das Geld repräsentiert den Erlös des „Tags der Generationen“, den Theresa Pfrommer, Elena Hoffmann, Theresa Daiber und Madeleine Feller Mitte Mai zusammen mit dem Haus auf dem Wimberg sowie zahlreichen Sponsoren und Förderern auf die Beine gestellt hatten (wir berichteten). Für die vier Mädchen war das Teil eines Seminarkurses, mit dem sie sich – salopp gesagt – bei entsprechenden Leistungen im nächsten Jahr um die mündliche Abiturprüfung drücken können. Aufgestockt wurde der so erwirtschaftete Betrag durch die evangelischen Kirchengemeinden, die ihre beim Festgottesdienst zum Tag der Generationen gesammelte Kollekte ebenfalls zur Verfügung stellte.

P1020269 470x264Am 14.4.15 waren die Lateinerklassen der Stufe 7 im Gasometer in Pforzheim. In dem alten Gasometer wird heute ein riesengroßes 360 °Bild von dem Künstler Yadegar Asisi gezeigt, dass den Triumphzug des Kaisers Konstantin im Jahr 312 n. Chr. in Rom darstellt. Schon am frühen Morgen haben wir uns am ZOB getroffen und nahmen den Zug nach Pforzheim. Von dort liefen wir zum Gasometer. Dort wurden wir dann in unsere Klassen aufgeteilt, mit denen wir auch zusammen im Unterricht sind. Eine Führerin nahm eine Klasse mit und erzählte zuerst etwas über den eigentlichen Zweck des Gasometers. Über das Gasspeichern und die Funktion des Gases. Inzwischen hatte ein anderer Führer auch die andere Klasse mitgenommen.

Die Abiturienten des Hermann Hesse-Gymnasiums. Foto: SchuleDrei Mal gibt es die Note 1,1 – Calw. Am Hermann Hesse-Gymnasium (HHG) sind die mündlichen Abiturprüfungen zu Ende gegangen. Der Notendurchschnitt lag bei 2,3.

Folgende Schüler haben das Abitur mit sehr guten Leistungen bestanden: Timo Dreher (1,1), Markus Breuning (1,1), Corinna Rentschler (1,1), Kimberly Schuster (1,3) und Hannah Sicha (1,3).

Bestanden haben: Yagmur Ataseven, Mirkan Ayyildiz, Claudius Baldauf, Paul Bannert, Fabian Bär, Sophie Baumgärtner, Jana Blust, Lea Bremicker, Markus Breuning, Monika Brucker, Matthias Burkhardt, Lea Conrads, Julian Dörr, Timo Dreher, Özge Ediz, Anna Epp, Simeon Faiß, Alexia Fenchel, Marvin Feuerbacher, Alena Frik, Feyza Genc, Johannes Gisy, Larissa Grzywna, Laura Günthner, Marie Kanzleiter, Katharina Kappis, Vanessa Keller, Varinia Killinger, Lennart Kost, Patrick Kühlwein, Anita Lovasy, Lara Lutz, Cornelius Martin, Viola Mattern, Alicja Mroczka, Alex Myrcik, Philip Peters, Eva Pfrommer, Simon Pfrommer, Natalie Rauthe, Benjamin Reichle, Corinna Rentschler, Michael Rentsch­ler, Rebekka Rentschler, Chiara Reutter, Jule Rittmann, Michael Rivinius, Johanna Roller, Carina Salzer, Daniel Schaible, Leonhard Schoss, Nico Schucker, Dana Schuler, Kimberly Schuster, Hannah Sicha, Sofia Smit, Micaela Steinwand, Philipp Stoll, Alina Stumpf, Irina Sulpiev, Marielle Trenkner, Malin Troll, Ludwig Uhl, Larissa Vogel, David Wacker, Benedikt Wagner und Niklas Wandlowsky.

Geschrieben am 06.07.2015 von Presse-Echo

Neue Bildungspläne im Blickpunkt– Calw. „Der neue Bildungsplan – was ändert sich?“

Zu diesem Thema findet am Donnerstag, 11. Juni, eine Infoveranstaltung für Eltern und Lehrer aller Schulen im Landkreis Calw statt. Beginn im Landratsamt (Großer Sitzungssaal, Raum C 400) ist um 19 Uhr.

Auf dem Programm steht eine Präsentation mit Podiumsdiskussion. Ziel der Veranstaltung, die vom Arbeitskreis der Elternbeiräte im Kreis Calw organisiert wird, ist es, mehr Wissen und Verständnis durch einen offenen Sachdialog zwischen Eltern, Schule und Politik zu erreichen. Auf dem Podium werden Platz nehmen: Erster Landesbeamter Frank Wiehe, Schulamtsleiter Volker Traub, die Leiterin der Karl-Georg-Haldenwang-Schule, Ilse Dieterle, sowie Integrationsfachkraft Gitta Theurer. Die Leitung hat Mathias Fey, die Moderation obliegt Ralf Baral – beide sind Mitglieder im Vorstand des Arbeitskreises.

Die neuen Bildungspläne in Baden-Württemberg werden ab dem Schuljahr 2016/2017 eingeführt. Betroffen sind sowohl die Grundschulen als auch die weiterführenden allgemein bildenden Schulen. Ziel der Reform ist laut Kultusministerium die Stärkung der Bildungsgerechtigkeit durch mehr Klarheit in den Anforderungen und den Abbau von Hürden. Weiter soll die individuelle Entwicklung der Schüler unterstützt werden. Sie sollen dadurch besser auf die Herausforderungen der modernen globalen Welt vorbereitet werden.

„Was genau kommt auf uns zu?“, „Was ändert sich?“, „Wie sollen Änderungen durchgesetzt werden?“ – solchen und anderen Fragen, die Schüler, Elter sowie Lehrer gleichermaßen beschäftigen, werden die Fachleute im Rahmen der Infoveranstaltung auf den Grund gehen.

WRO 011Bei der Regular Category der World Robot Olympiad (WRO) waren erfolgreich (von links): Esther Geiger, Katharina Biernacka, Mathias Kugele, Moritz Wandlowsky, Sebastian Braatz, Manuel Auch, Markus Hall und Johannes Klink. Foto: HHG Foto: Schwarzwälder-Bote

Calw. Drei Teams des Hermann Hesse-Gymnasiums (HHG) nahmen an den regionalen Vorausscheidungen in Böblingen-Schönaich zur Regular Category der World Robot Olympiad (WRO) teil. Unter den zahlreichen Teams in der Altersklasse Junior (13 bis 15 Jahre) belegten die HHG-Schüler die Plätze fünf, drei und zwei. Damit hat sich das zweitplatzierte Team „Cupcake“ mit Esther Geiger und Katharina Biernacka für das Deutschlandfinale in Dortmund qualifiziert.

Die WRO ist ein internationaler Roboterwettbewerb für Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 19 Jahren mit dem Ziel, ihnen den Zugang zu naturwissenschaftlichen Fächern zu erleichtern und sie für einen Ingenieur- oder IT-Beruf zu begeistern. Bei der Regular Category bauen und programmieren die Teams einen Roboter, der auf einem etwa 2,5 auf 1,3 Meter großen Parcours verschiedene Aufgaben lösen kann. Bereits seit Anfang Februar hatten die Teams Zeit, ihren Roboter für die weltweit identischen Aufgaben vorzubereiten.

Die WRO-Saison 2015 steht unter dem Motto „Robot Explorers“. In jeder Altersklasse gibt es unterschiedliche Aufgaben. Die jüngsten Mädchen und Jungen (acht bis zwölf Jahre) tauchen mit ihrem Roboter nach Perlen, Teams der Altersklasse Junior (13 bis 15) gehen auf Schatzsuche und die Senioren (16 bis 19) lassen ihre Roboter Vorräte in entlegene Bergregionen bringen.

2015 haben deutschlandweit 372 Teams an den WRO-Vorausscheidungen teilgenommen. In Böblingen konnten sich zwei Teams der Altersklasse Junior für das Deutschlandfinale im Juni in Dortmund qualifizieren. Dort winken dann Startberechtigungen zum Weltfinale in Doha, der Hauptstadt des arabischen Emirats Katar.

Trotz der ersten Teilnahme erlangten die drei Teams aus Calw durch taktisches Geschick und klugen Ressourceneinsatz sehr gute Platzierungen. Hervorgegangen ist dieser Erfolg aus der Robotix-AG des HHG, die seit diesem Schuljahr unter Leitung von Studienrat Mathias Kugele einmal wöchentlich zusammenkommt und finanziell wie logistisch vom Jugendforschungszentrum Calw unterstützt wird.

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Das HHG gratuliert den beteiligten Schülerinnen und Schülern sowie ihrem Lehrer Mathias Kugele zum großartigen Erfolg.

Musikcafe2 470x313Beim 7. Musikcafe im März stellten die 5. Und 6 Klassen mit ihren Musiklehrern Philipp Ratz, Sabine Rikker, Britta Schwarte und Daniel Borkeloh wieder ihr musikalisches Können unter Beweis. Das Repertoire reichte von einer Opernbearbeitung über ein afrikanisches Lied bis zu Popsongs. Engagierte Eltern sorgten in der Pause für Kaffee und Kuchen.

„Non tutti i ladri vengono per nuocere“ , auf deutsch etwa „nicht jeder Dieb richtet Schaden an,“ lautet der Titel des Einakters, den die Tübinger Theatergruppe „Teatrando“ am Samstag, den 18.4.2015 um 20.30 Uhr im Forum des Hermann Hesse-Gymnasium aufführen wird.

„Wann darf ich endlich einmal ungestört stehlen?“ beschwert sich der Dieb Angelo Tornati, als ihn seine eifersüchtige Gattin bei der „Arbeit“ anruft. Doch nicht nur die eigene Frau hindert den Dieb am Stehlen. Als der Hausherr mit seiner Geliebten nach Hause kommt, wird Tornati unverhofft Zeuge eines Verwirrspiels, bis am Ende niemand mehr weiß, wem er eigentlich was glauben darf ...

Die Schüler des Hermann-Hesse-Gymnasiums werden zur ersten Abiturprüfung von 32 bunten Transparenten begrüßt. Viel Glück und viel Erfolg wünschen ihnen ihre Freunde und Familien. Foto: MajericSchlimmer als Mathe wird’s nich – Calw – „Just do it!“, „Denk dran, schlimmer als Mathe kann es nicht werden! Das packst du“ und „Keine Panik! Den Doktortitel kann man auch kaufen! Ich glaub an dich“: Mit solchen Sprüchen und dazu passenden Bildern werden die Schüler heute Morgen am Hermann Hesse-Gymnasium zur ersten Abiturprüfung begrüßt.

Die Familien und Freunde der Prüflinge haben sich einiges einfallen lassen. Mit 32 bunten Transparenten wollen sie die Schüler bei ihrem Weg zum Abitur begleiten. Ab heute stehen auch in Calw alle Zeichen ganz auf Abitur. Die Aula ist schon gestern Mittag für die Deutschklausur vorbereitet worden.

Das Hesse-Gymnasium schickt 69 Schüler ins Rennen, am Maria von Linden-Gymnasium sind es 110 Prüflinge. Auch an den beruflichen Gymnasien in Calw, also an den Gymnasien mit beruflicher Schwerpunktsetzung, ist diese Woche Abitur. Hier gibt es die Fachrichtungen Wirtschaft mit 71 Schülern, Biotechnologie mit 16 Schülern sowie Mechatronik und Informationstechnik mit 17 Prüflingen.

Grundschulinfo cn 300x200Am HHG werden Mut und Selbstbewusstsein sowie Selbstverteidigung im Sportunterricht groß geschrieben. Foto: Bausch Foto: Schwarzwälder-Bote

Calw. Was wird mich wohl im Herbst in meiner neuen Schule erwarten? Diese Frage stand den Viertklässlern und auch vielen Eltern beim Besuch des Schnuppertags im Calwer Hermann Hesse-Gymnasium (HHG) deutlich ins Gesicht geschrieben.
Manche Grundschüler bewegten sich forsch und andere eher etwas scheuer durch das große Gebäude, in dem es so viel Neues für sie zu entdecken gab. Dann erlebten einige der Schnupperschüler ein aufregendes Highlight, auf das sie mit weit aufgerissenen Augen begeistert blickten. Da gab es eine Karatevorführung, die im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend war. Dort legte doch tatsächlich ein Schüler mit einem kräftigen Schulterschwung seinen Lehrer auf die Matte. Immer wieder gab es auch blitzschnelle Tritte, rasante Angriffe gegen den Gegner und erfolgreiche Verteidigungsbewegungen.

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